Blog // Mittwoch 05.03.2008
Damit wir hier nicht allein die tollen Dienste unserer Webseite nutzen dürfen, sondern diese (als altruistisch veranlage Menschen) Teilen wollen, müssen andere Leute zunächst einmal von unserer Existenz erfahren.
Irgendwann war es im Laufe der Homepage Vorbereitungen an der Zeit, endlich ein paar Werbebanner für boodi.de zu erstellen. Irgendwie mussten wir die Idee und die Besonderheit von boodi.de kurz und prägnant dem Internet Surfer vermitteln können. Es musste also klar werden, dass nicht immer der niedrigste Preis einziges Kaufkriterium sein darf. Die Seriosität und Zuverlässigkeit des Händlers sollen bei der Entscheidung auch noch ein Wörtchen mitzureden haben. Die Banner mussten also zeigen, dass billig und gut nicht immer zusammenhängen.
Der Slogan ein paar Diskussion später schnell gefunden: „Der billigste Anbieter muss nicht immer der beste sein“. Doch wie setzen wir das Ganze graphisch um? Ein Strandverkäufer, ein Postbote und ein „Mitglied eines bedeutenden Kartells“ sollten als Werbefiguren dienen. Damit tauchte jedoch auch schon die nächste Frage auf: Welche Topmodels sollen wir nur engagieren? Agenturen wurden beauftragt, Namen kursierten und „Germany’s next Topmodel“ war kurz davor ihren ersten Großauftrag zu bekommen. Da es unerwartet zu keiner Einigung kam, mussten andere Wege gefunden werden. Nach anfänglicher Skepsis entschlossen wir uns, eigene Bilder zu machen. Also mussten Freunde und Mr. Bodi höchstpersönlich herhalten. Was aus dem ganzen Projekt schließlich geworden ist, …